Blick vom Haselbergturm

oben ein Blick vom Haselbergturm

Königsbrücker Heide:

Die Natur in der Königsbrücker Heide

Das Gebiet wurde von den vergangenen Eiszeiten geprägt. In ihm fällt das sächsische Hügelland zum Nord-Ost-deutschen Tiefland ab. Der Boden besteht hauptsächlich aus dem Schwemmsand der Urelbe mit Lausitzer Grauwacke darunter. So erklärt sich der allgemein trockene Zustand trotz der vorhandenen Fließgewässer.
Im Naturschutzgebiet leben viele vom Aussterben bedrohten Tiere und Pflanzen. So finden hier etwa 40 Biberfamilien, die Glattnatter (eine europäische Würgeschlange) oder der Wiedehopf eine Heimat. Auch sehr seltene Insekten wie z.B. der Buntbäuchige Grashüpfer siedelten sich an.
Die Pflanzenwelt des Naturschutzgebietes hat ebenfalls einiges zu bieten. In manchen Teilen wurden die ehemaligen Vorgärten der Offiziershäuser einfach der Natur überlassen. So mischen sich Zierpflanzen und Gehölze mit der örtlichen Flora, was teilweise eine einzigartige Atmosphäre hervorruft. In den Kerngebieten wächst der besonders geschützte Lungen-Enzian, die Waldhyazinte oder die Heidenelke.

Die Natur der Königsbrücker Heide

Die Natur in der Königsbrücker Heide weist einige seltene Bestandteile auf