oben: 3 Fotos vom August 2010 im Wechsel
Am Geierswalder See kann schon jetzt Ferien gemacht werden. Den Gästen stehen Campingplätze
für Zelt und Caravan, ein ansprechender Badestrand mit vielen Wassersportmöglichkeiten und ein Sportboothafen zur Verfügung. Der See wird über 3 schiffbare Kanäle (Überleiter)
in die Lausitzer Seenkette eingebunden. Bereits fertiggestellt sind der Barbarakanal zum Partwitzer See und zum
Sedlitzer See der Sornoer Kanal. Ein Kanal zum Senftenberger See befindet sich zur Zeit im Bau.
Wegen der unterschiedlichen Flutungsstände der Seen können die Kanäle jedoch noch nicht befahren werden. Ihre Nutzbarkeit für den Wassersport ist ohnehin erst ab 2011 angedacht.
Das Wassersportzentrum mit dem Sportboothafen befindet sich an der Südseite des Sees, westlich von Geierswalde gelegen. Der großzügig angelegte Badestrand befindet sich ebenfalls an der Südseite des Sees,
jedoch östlich von Geierswalde.
Auf dem See sind weiterhin ein schwimmendes Restaurant sowie ein Wohnhafen geplant. Ein erstes schwimmendes Haus ist bereits fertig gestellt.

Wassersport am Geierswalder See, Aufnahme vom September 2009
Der Geierswalder See entsteht durch Flutung des ehemaligen Tagebaus Koschen. Dieser arbeitete von 1953 bis 1972 und diente als Puffer für die Kohleförderung im Senftenberger Revier. In ihm wurden insgesamt etwa 83 Mio. t Rohbraunkohle gefördert. Nach seiner Fertigstellung wird der Geierswalder See eine Fläche von etwa 6,2 km² und eine Wassertiefe von max. 34 m aufweisen.
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