Foto: Seebrücke am Großräschener See

oben: Die Seebrücke am Großräschener See

Großräschener See:

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Der Großräschener See (ehem. Ilse-See)

Foto: Plakat am Großräschener SeeDer Großräschener See erhielt seinen neuen Namen im September 2011 durch Umbenennung des damaligen Ilse-Sees. Er entsteht durch Flutung des ausgekohlten Tagebaus Meuro. Der See war Anfang 2012 zu 58% geflutet, womit noch etwa 9,4 m bis zu seinem endgültigen Wasserstand fehlten. Planmäßig soll dieser im Jahr 2016 erreicht werden.
Am Nordufer des Sees, in Großräschen, entstanden auf einer Länge von 270 m die so genannten IBA-Terrassen. Sie bilden die zukünftige Promenade einer attraktiven Hafenanlage. In mehreren Pavillons kann sich der Besucher schon heute über das Lausitzer Seenland informieren. In direkter Nähe zu den Terrassen wurde das Seehotel errichtet. Von einer ansprechenden, sehr modernen Seebrücke kann man einen Blick auf den zukünftigen See werfen. Er ähnelt momentan einer Wüstenlandschaft und lässt den Betrachter die landschaftlichen Umwälzungen der Region erahnen. Der See wird durch einen Kanal (Bauzeit 2010 – 2012) mit dem Sedlitzer See verbunden werden.

Schon heute kann man Ferien im Seehotel (siehe auch Seite 2) machen. Die erwähnten IBA-Terrassen und die Seebrücke sind einen Tagesausflug für Jedermann wert. Geführte Wanderungen laden zur Erkundung der näheren Umgebung ein.

Foto: Seebrücke

die zukünftige Seebrücke am Großräschener See

Foto: Kopf der Seebrücke

der oberste Teil der Seebrücke



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