
oben: Blick auf die Ostseite vom Scheibesee
Ende 2010 betrug der Wasserstand 110,6 m NHN. Es fehlten somit nur noch 0,9 m bis zur endgültigen Höhe. Der See war damit zu 94% gefüllt.
Im ehemaligen Tagebau Scheibe wurden in der Zeit von 1985 bis 1996 etwa 53 Mio. t Rohbraunkohle gefördert. Dazu wurden 225 Mio. m³ Abraum bewegt und nur 7,58 km² Land in Anspruch genommen. Der Scheibesee erhielt seinen Namen von dem 1986 abgebaggerten Dorf Scheibe bei Hoyerswerda.
Ansicht Scheibesee im Lausitzer Seenland
Ansicht Scheibesee im Lausitzer Seenland
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